Dirk
Meyer

Weniger Zettel. Mehr Wirtschaft.

FDP Direktkandidat zur Landtagswahl im Wahlkreis 80

Über mich


Wirtschaftsprüfer/Steuerberater
Freizeit: Kommunalpolitik, Tennis, Reisen, Fußball Alte Herren und Literatur

Kurzlebenslauf

- Geboren 1977 in Lingen
- Mittlere Reife 1995
- Ausbildung Kfm. Groß- und Außenhandel 1997
- Kfm. Angestellter Holzhandel
- Handelsfachwirt (Fachabitur) 2001
- Diplom-Kaufmann (FH) 2006
- Steuerberater 2010
- Wirtschaftsprüfer 2013
- seit 2016 selbständiger Wirtschaftsprüfer/Steuerberater
- Schwerpunkte: Personen-, Kapitalgesellschaften, betriebswirtschaftliche Beratung, Immobilien, Privatpersonen

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Niedersachsen verdient einen neuen Politikstil. Mit unserem Spitzenkandidaten Stefan Birkner packen wir die Dinge wieder mit Sachverstand an.

Bildung

Karriere mit Lehre statt Abitur für alle. Für uns Freie Demokraten zählt die berufliche Ausbildung genauso viel wie ein Studium. Wir wollen die berufliche Bildung in Teil- und Vollzeitschulen stärken. Durch eine Zusammenarbeit der allgemeinbildenden Schulen mit den berufsbildenden Schulen soll aufgezeigt werden, dass sich der Weg in die berufliche Bildung lohnt.

Wirtschaft

Handwerk und Mittelstand sollen von unnötiger Bürokratie und Kontrollen entlastet werden.
- Verlegung des Fälligkeitstermins zur Abführung der Sozialversicherungsbeiträge auf das Monatsende
- konsequente Entbürokratisierung, Genehmigungserfordernisse und Meldepflichten reduzieren, Digitalisierung der Verwaltung

Investitionen in Straßen und Infrastruktur unter Berücksichtigung ökologischer und ökonomischer Aspekte.

Digitalisierung

Mobiles Internet überall in Niedersachsen! Bis Ende 2020 muss flächendeckend auch auf dem letzten Bauernhof, Landstraße, Eisenbahnlinie oder Acker das Internet als LTE/4G verfügbar sein. Internet to go – das muss im Land der Mobilität Anspruch sein und Wirklichkeit werden.

Gründer

Gründungen brauchen ein gutes Klima. Zweite und dritte Chancen ermöglichen. Scheitern darf kein Stigma sein – Erfolg kein Grund für Neid. Nur so kommt echter Pioniergeist in unserem Land auf. Eine Gründung beginnt im Kopf. Die Aspekte Unternehmertum/Existenzgründung an den Schulen vermitteln und verbesserte Kooperationsmöglichkeiten von Schulen mit Unternehmen/Gründern schaffen. Das Land soll mehr Wagniskapital zur Verfügung stellen.

Haushalt und Finanzen

Wir machen den Haushalt mit Weitblick und fordern daher die Aufnahme eines Neuverschuldungsverbots in die Landesverfassung. Nur mit weniger Schulden, weniger Konsumausgaben und mehr Zukunftsinvestitionen können wir Vorsorge für die Zukunft treffen und wichtige Aufgaben finanzieren. Priorität hat für uns, dass der Staat mit den Einnahmen ohne Neuverschuldung die Ausgaben bestreiten kann.

Rechtsstaat

Bürgerrechte müssen verteidigt und der Schutz personenbezogener Daten gewährleistet werden. Aufgrund der terroristischen Bedrohung brauchen wir effektive und gezielte Sicherheitsvorkehrungen, aber gleichzeitig auch einen wirksamen Schutz der Bürgerrechte jedes einzelnen, denn jegliche Sicherheitsbestrebungen dürfen unsere Freiheit und Privatheit nicht unverhältnismäßig einschränken.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten


Die neue Ernsthaftigkeit. Am 15. Oktober 2017 beide Stimmen für die FDP.

Der FDP wird zur Zeit eine Menge vorgeworfen. Junge Abgeordnete des Niedersächsischen Landtages, welche noch nicht bewiesen haben, wie sie mit Verantwortung umgehen, werfen der FDP Verantwortungslosigkeit vor. Politik ist mehr als die Addition der Sitze. Wir als FDP Emsland-Süd stehen zu unseren Prinzipien. Jens Beeck und Christian Lindner genießen unser Vertrauen.

Christian Lindner In einem Brief an unsere Mitglieder habe ich heute die Entscheidung von Sonntagabend näher begründet - zur Dokumentation: Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde, das Ergebnis der Bundestagswahl am 24. September 2017 hat die demokratischen Parteien vor eine große Herausforderung gestellt. Es war vermutlich der komplizierteste Prozess zur Sondierung einer möglichen Regierungsbildung, den die Bundesrepublik Deutschland je gesehen hat. Seit dem 18. Oktober bis in den Abend des 19. Novembers hinein, haben CDU, FDP, Grüne und CSU vermessen, ob trotz der sehr unterschiedlichen Wähleraufträge eine stabile Regierungsbildung zum Wohle unseres Landes möglich ist. Wir haben Stunden, Tage und Wochen miteinander gerungen. Die Freien Demokraten haben Kompromissangebote gemacht: unter anderem in der Steuer-, der Europa-, der Einwanderungs- und der Bildungspolitik. Denn wir wissen, dass Politik vom Ausgleich lebt. Mit knapp elf Prozent kann man nicht einer ganzen Republik den Kurs vorgeben. Unsere Bereitschaft zum gemeinsamen Handeln zeigen wir in Regierungsbeteiligungen mit Union, SPD und Grünen in den Ländern. Nach vier Wochen lag aber unverändert nur ein Papier mit zahllosen Widersprüchen, offenen Fragen und Zielkonflikten vor. Dort, wo es Übereinkünfte gab, sollten sie oft mit viel Geld der Bürger oder Formelkompromissen erkauft werden. Im Namen der Mitglieder des Sondierungsteams und in Übereinstimmung mit den Führungsgremien von Bundespartei und Bundestagsfraktion muss ich Ihnen daher heute mitteilen: Dieses Experiment einer Vierparteienkoalition ist leider gescheitert. Trotz langer Sondierungsgespräche konnte in wesentlichen Politikfeldern am Ende keine Verständigung erzielt werden. Es hat sich gezeigt, dass die vier Partner keine gemeinsame Idee zur Gestaltung des Landes und keine gemeinsame Vertrauensbasis erreichen konnten. Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Unser Wunsch war es, eine lagerübergreifende Koalition zu bilden, die den Stillstand der Großen Koalition und politische „Lebenslügen“ etwa bei Einwanderung und Bildung überwindet, um Deutschland voran zu bringen. Was aber am Ende auf dem Verhandlungstisch lag, war im Wesentlichen ein ambitionsloses „Weiter so“ auf dem Kurs der Großen Koalition, gespickt mit zahlreichen Wünschen der Grünen. Dafür können und wollen wir nicht zur Verfügung stehen. Das möchte ich Ihnen anhand einiger Beispiele aus der Schlussrunde von Sonntagabend erläutern: In der Finanzpolitik war es unser Anliegen, eine neue Balance zwischen Bürger und Staat durch Entlastungen herzustellen. Wir hatten hier weitgehende Kompromisse angeboten. Auf eine große Steuerreform im Umfang von 30 bis 40 Mrd. Euro hätten wir verzichtet; die Abschaffung des Solidaritätszuschlages wären wir bereit gewesen, in Stufen bis zum Ende der Legislaturperiode durchzuführen. Wir mussten erkennen, dass dazu keine Bereitschaft bestand. Am Schluss lag mehr oder weniger das Wahlprogramm der Union vor, das den Soli mäßig reduziert und bis in die nächste Legislaturperiode fortgeschrieben hätte. Bei der Zuwanderung wollten wir neue Ordnung durch ein Einwanderungsgesetzbuch schaffen. Qualifizierte Einwanderung in den Arbeitsmarkt sollte über ein Punktesystem leichter, humanitäre Zuwanderung dagegen gesteuerter stattfinden. Dies wäre erreichbar gewesen. Beim Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige gab es bis Sonntagabend aber immer noch keine Einigung. Auch wir hatten Kompromisse eingebracht, die den Grünen eine Zustimmung erleichtert hätte. Eine Übereinkunft war nicht möglich. Wir wollen eine Trendwende für weltbeste Bildung. Dazu bedarf es nicht nur Geld für Investitionen, sondern auch einer grundlegenden Reform des deutschen Bildungsföderalismus. Die Union hat Ideen vorgelegt, die CSU war hier jedoch zu keinem Schritt bereit. Auch Teile der Grünen, wie etwa Winfried Kretschmann, haben lautstark gegen ihr eigenes Programm und gegen eine Modernisierung des Bildungsföderalismus gewettert. In der Energie- und Klimapolitik wollten wir Klimaschutz mit Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit von Energie pragmatisch versöhnen. Die Freien Demokraten haben angeboten, bis zu fünf Gigawatt Leistung aus der Kohleverstromung aus dem Netz zu nehmen und noch über zwei weitere Gigawatt in den kommenden Jahren zu sprechen, sofern die Versorgungssicherheit es erlaubt (5+2). Die Energiepolitiker von Union und FDP sahen diese Offerte bereits eher kritisch. Die Grünen wollten dagegen Kraftwerke mit einer Leistung von mindestens neun bis zehn Gigawatt schließen. Die CDU-Vorsitzende schlug einen Kompromiss von sieben Gigawatt vor, den wir als physikalisch kaum realisierbar eingeordnet haben. Bei der Entwicklung Europas haben wir uns für eine Trendwende zu mehr finanzieller Eigenverantwortung und Solidität eingesetzt. Auch hier haben wir klar Kompromissfähigkeit gezeigt. Um hier eine Brücke der Vernunft zu bauen, die auch für die anderen Parteien gangbar wäre, haben wir vorgeschlagen, sich an der lagerübergreifenden Koalitionsvereinbarung der neuen Regierung unserer weltoffenen Nachbarn in den Niederlanden zu orientieren. Die Antworten aus dem Lager der Grünen waren zum Teil plumpe Anschuldigungen des Nationalismus. Für uns als proeuropäische Partei in der Tradition Hans-Dietrich Genschers wirkt dieser Anwurf geradezu ehrabschneidend. In der Sache waren CDU und Grüne nicht bereit, eine europäische Risikoteilung bzw. Haftungsgemeinschaft im Bereich der privaten Banken, Sparkassen und Volksbanken auszuschließen. Die Grünen wollten darüber hinaus noch weitere Budgets für Finanztransfers in Europa. Neben den fachlichen Differenzen möchte ich auch eines nicht unerwähnt lassen: Permanent sind wahre oder auch falsche Tatsachenbehauptungen von einzelnen Sondierungsteilnehmern anderer Parteien „durchgestochen“ worden. Permanent gingen bei mir Hinweise ein, wie Teilnehmer unseres Sondierungsteams in sogenannten Hintergrundgesprächen bei Journalisten verächtlich gemacht wurden. Schließlich mussten wir in Interviews einzelner Sondierungsteilnehmer anderer Parteien nachlesen, dass man uns in eine Ecke mit der Politik Donald Trumps rücken wollte. Unter solchen Umständen gedeiht das zarte Pflänzchen gegenseitigen Vertrauens wohl kaum. Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde, es war unsere staatspolitische Verantwortung, konstruktiv Gespräche über eine Regierungsbildung zu führen. Dieser Verantwortung sind wir nachgekommen. Genauso ist es jedoch unsere Verantwortung, nicht zu vergessen, dass wir für Trendwenden gewählt worden sind. Sie waren nicht erreichbar. Den Geist des Sondierungspapiers können wir nicht verantworten. Viele der diskutierten Maßnahmen halten wir für schädlich. Wir wären gezwungen, unsere Grundsätze aufzugeben und alles das, wofür wir Jahre gearbeitet haben. Wir werden unsere Wählerinnen und Wähler nicht im Stich lassen, indem wir eine Politik mittragen, von der wir nicht überzeugt sind. Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren. Wir sehen uns auch in der Verantwortung, klar Position zu beziehen, die demokratische Vielfalt zu erhalten und zu beleben. Also arbeiten wir weiter für ein modernes Land, für weltbeste Bildung, für die Chancen der Digitalisierung und eine faire Balance zwischen Bürger und Staat. Dafür brauchen wir jetzt umso mehr neues Denken. Und erneut Ihre Unterstützung. Wir zählen auf Sie. Ihr Christian Lindner MdB Bundesvorsitzender

„Wir lassen es nicht zu, dass unsere Art zu leben durch solche Terrorattacken eingeschränkt wird.“ so wird unser Oberbürgermeister Dieter Krone von der Lingener Tagespost (noz.de) anlässlich einer Schweigeminute für die Opfer des Terroraktes auf einem Berliner Weihnachtsmarkt zitiert. Gestern im Verkehrsausschuss teilte uns der erste Stadtrat Stefan Altmeppen mit, dass die Zugänge zur Fußgängerzone/Weihnachtsmarkt mit Wassersäcken geschützt werden sollen. Während die CDU Lingen und SPD Lingen das als guten Beitrag zur „gefühlten Sicherheit“ sehen, sahen die Grünen, Die BürgerNahen und die FDP Emsland-Süd im Rat der Stadt Lingen dies genau umgekehrt. Ob sich das verbarrikadieren hinter diesen BigBags mit den Worten unseres Oberbürgermeisters deckt? Das mag jeder selbst entscheiden. Lingen" rel="nofollow" target="_blank">#Lingen, #DieterKrone, #StefanAltmeppen http://www.badische-zeitung.de/lahr/wassersaecke-sollen-statt-betonblocks-als-anti-terror-sperre-dienen--140772956.html

Wassersäcke sollen statt Betonblocks als Anti-Terror-Sperre dienen - Lahr - Badische Zeitung Wie kann man Menschenmengen vor Terroranschlägen mit LKWs und Autos schützen? In Lahr wird das Open-Air-Kino mit großen Wassersäcken gesichert. Die "Bigpacks" sollen leichter zu handhaben sein als Betonsperren – und sicherer sein.
(badische-zeitung.de)

1999 bin ich in die FDP Emsland-Süd eingetreten, damals war Jens Beeck in seiner zweiten Periode im Rat der Stadt Lingen und Kreisvorsitzender der FDP Emsland und Ortsvorsitzender in Lingen. Heute ist die konstituierende Sitzung des Deutschen Bundestages mit einer starken FDP-Bundestagsfraktion, aus unseren Bezirksverband ist neben Matthias Seestern-Pauly auch jener Jens Beeck dabei. Das Foto stammt aus dem Jahre 2002, wie man sieht hat er sich kaum verändert. Viel Erfolg für die kommende Periode Jens. Die Sitzung wird ab 10:55 in der ARD übertragen.

Newsletter abonnieren


Bleiben Sie informiert mit meinem Newsletter.

Mein politischer Werdegang


Für weniger Zettel und mehr Wirtschaft kämpfe ich im Landtagswahlkampf. Dokumentation, nur für das Regal, muss entfallen.

  • 1999

    Eintritt FDP

  • 1999

    bis 2001 Ortsvorstand FDP Lingen

  • 2001

    bis 2004 Kreisvorstand FDP

  • 2013

    bis 2016 Kreisschatzmeister FDP Emsland

  • 2012

    Landtagskandidat FDP Wahlkreis 80

  • 2014

    bis 2016 Bezirksvorstand FDP Bezirk Osnabrück

  • 2016

    Mitglied Ortsrat Holthausen

  • 2016

    Mitglied Rat der Stadt Lingen (Ems)

  • 2017

    Landtagskandidat FDP Wahlkreis 80

In Kontakt bleiben


Dirk Meyer
Biener Straße 91
49808 Lingen
dirk.meyer@dirkmeyer-wp-stb.de

Anschrift

Biener Straße 91
49808 Lingen
Deutschland

dirk.meyer@dirkmeyer-wp-stb.de